Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Friede ist der Weg.
Missbraucht in Therapie bei einer dissoziativen Identitätsstörung  
  Meine Seele war in seiner Gewalt!
  Warum diese Homepage
  Neuigkeiten 2010
  News-Letter
  Rechtsanwalt Thorsten Pflüger begleitet den Prozess
  Abschlussbericht an die Generalstaatsanwaltsschaft
  Bitte schaut genau hin
  Galerie
  Die göttliche Ordnung
  Gästebuch html
  Was ist Missbrauch in Therapie!
  Und die Moral von der Geschichte!
  Sr.Nicole Caritas Jülich-Düren
  Positiv gedacht
  Vergebung
  Seelenmord-Anzeige
  Dr.Rüdiger Stellberg
  So oft habe ich unter Lachen geweint
  Kommunikation
  Weihnachten 2006
  Gebt einander ein Zeichen des Friedens
  Die zersplitterte Seele
  Das Herz
  einen tiefen DANK
  Gedanken nach dem Missbrauch
  Brigitte Sahr mein Engel
  Im Haus meiner sterbenden Schwester Kathrin
  Kathrin stirbt
  Den Weg noch einmal gegangen
  Diese Seite wird betreut
  die perverse Kommunikation
  Der Schock
  Kleiner Auszug seiner Emails
  Herr A.der Ergotherapeut
  Herr A.der Betreuer
  Das Leid der Seele
  Lieb,bequem und anhänglich
  April 2007
  Mai 2006
  Geburtstag 2008
  Therapiestunden bei MC.Donalds
  ein Urlaub in Mallorca
  ein Urlaub auf Sylt
  Der sexuelle Missbrauch begann
  Ein Abend am 21.11.2006
  Die Gewalt kommt zum Vorschein
  Maklerbeauftragung
  Besuch in der Kinder-und Jugendhilfe
  Die Gewalt hat ein Ende
  Zeig mir den Weg
  Notruf Koeln-Ehrenfeld
  Der Besuch beim Pastor
  An meine Freunde
  Eure Leiden,Euer Schmerz
  Die Auseinandersetzung mit dem Täter
  Vom Paradox Gebrauch machen
  Das Geschäft mit der Übertragung
  Durch Liebe zum Leben erweckt!
  Die Verletzungen wahrnehmen
  Liebe neu definiert
  Der narzisstische Psychologe
  Ich drehe mich um
  Eine kleine Geschichte
  Der Mythos von Tätern und Opfern
  Zerbrochen mitten im Leben
  Brief v.meiner Schwester,
  Unser Hund Luna
  Das Leben wieder spüren
  Hilfe für Jennifer
  Urteil Landgericht Aachen
  Für Euch alle dort draußen!
  Meine Freundin Theresia
  Erkennung des Missbrauchs
  Du meinst es betrifft Dich nicht
  Zusammenhänge verstehen
  Epilog zu meiner Homepage
  Auf Wiedersehen
  Impressum
  Kontakt
  Auszeichnungen
  Bitte sendet mir Linkvorschläge!
  Meine Linkliste
  Banner für Euch DANKE!
Heute waren schon 53858 Besucher (121802 Hits) hier!
So oft habe ich unter Lachen geweint
               So oft habe ich unter Lachen geweint!

             

Morgen früh" begann der Chirurg," werde ich dein Herz öffnen..."; "Du wirst Jesus dort finden", unterbrach ihn das Mädchen. Der Chirurg blickte leicht irritiert auf, "Ich werde dein Herz aufschneiden," fuhr er fort, "um zu sehen, wie groß der Defekt ist...." "Aber wenn du mein Herz aufmachst, wirst du Jesus dort finden." sagte das Mädchen.

Der Chirurg blickte auf die Eltern, die ruhig dasaßen. "Wenn ich gesehen habe, was kaputt ist, werde ich dein Herz wieder zunähen und deinen Brustkorb, und dann werde ich sehen, was als nächstes zu tun ist."
"Aber du wirst Jesus dort finden. Die Bibel sagt, er wohnt dort. Die Psalmen sagen alle, dass er da lebt, du wirst ihn in meinem Herzen finden."

Der Chirurg hatte genug. "Ich sage dir, was ich finden werde: Ich werde zerstörte Muskeln finden, schlechte Blutversorgung und schwache Gefäße. Und ich werde herausfinden, ob ich dich gesund machen kann."
"Jesus wirst du dort auch finden. Er lebt in meinem Herzen." antwortete das Mädchen noch einmal.

Der Chirurg ging, er saß in seinem Büro, und diktierte seinen Operationsbericht:

"....zerstörte Aorta, zerstörte Pulmonalarterien, ausgedehnte Muskeldegeneration. Keine Hoffnung für Transplantation, keine Hoffnung auf Heilung. Therapie: Schmerzstillende Medikamente und Bettruhe. Prognose:" hier zögerte er, "Lebenserwartung höchstens ein Jahr." Er stoppte: "Warum?" fragte er laut. "Warum hast du das getan? Du hast sie hergebracht; du hast ihr diese Schmerzen gelassen, du hast sie zu einem frühen Tod verurteilt. Warum??"

Der Herr antwortete und sagte: "Das Mädchen, mein Lamm, war nicht bestimmt für deine Herde für lange Zeit, denn sie gehört zu meiner Herde, und sie wird ewig bleiben. Hier, in meiner Herde wird sie keine Schmerzen haben, und es wird ihr gutgehen, wie du dir das gar nicht vorstellen kannst. Ihre Eltern werden sie eines Tages hierher folgen, sie werden Frieden finden und meine Herde wird wachsen."
Tränen standen dem Chirurgen in den Augen, aber sein Zorn war größer:

"Du hast dieses Mädchen gemacht, und du hast dieses Herz gemacht. In ein paar Monaten wird sie tot sein. Warum?"



 
 

Der Herr antwortete: "Dieses Mädchen, mein Lamm, wird zu meiner Herde zurückkehren, sie hat ihre Pflicht erfüllt: Ich habe mein Lamm nicht in deine Herde gegeben, um sie zu verlieren, sondern um ein anderes verlorenes Schaf zu retten."
Diese Mädchen hat genug gelitten,missbraucht,gedemütigt,belogen,und nun ist das Herz zerbrochen,geschehen durch Menschen,denen es vertraut hat.

Der Chirurg weinte. Er saß am Bett des Mädchens; seine Eltern saßen ihm gegenüber. Das Mädchen wachte auf und flüsterte: "Du hast mein Herz aufgemacht?"

"Ja," sagte der Chirurg."Was hast du gefunden?" fragte das Mädchen

 

 

"Ich habe Jesus dort gefunden." sagte der Chirurg  


                        

 

Liebe ist Vertrauen in einen Menschen.
Liebe ist Achtung vor dem Menschen,
der dir am nächsten ist.
Liebe ist offen reden zu können,
ohne den anderen dabei zu verletzen.

Liebe ist den Anderen zu respektieren,
mit all seinen Fehlern.
Liebe ist Hoffnung auf ein gemeinsames Leben nie aufzugeben.
Liebe ist wenn du dich im Dschungel der Gefühle verirrst
und der andere dich mit viel Geduld wieder auf den richtigen Weg bringt.
Liebe ist auch den größten Fehltritt zu verzeihen
und von vorne zu beginnen.

Liebe ist eigentlich unbeschreiblich.
Hast du das je erfahren oder kannst es einem anderen geben?!

Dann bemühe dich es für immer festzuhalten,
denn es ist ...

L I E B E ! ! !



Versprechen und der Beweis für die unendliche Liebe Gottes.

Einmal vor zeitloser Zeit da war eine Kleine Seele, die sagte zu Gott:
"Ich weiß wer ich bin!"
Und Gott antwortete:
"Oh, das ist ja wunderbar. Wer bist du denn?"
Die Kleine Seele rief:
"Ich bin das Licht!"
Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln.
"Du hast recht", bestätigte er,
"Du bist das Licht". 


Da war die Kleine Seele überglücklich.
Denn sie hatte genau das entdeckt was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen.
"Hei", sagte die Kleine Seele, "das ist ja Klasse."
Doch bald genügte es der Kleinen Seele nicht mehr zu wissen wer sie war.
Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun SEIN wer sie war.
So ging sie wieder zu Gott.
Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.
Sie sagte:
"Hallo Gott nun da ich weiß wer ich bin, könnte ich es nicht auch SEIN?"
Und Gott antwortete der Kleinen Seele:
"Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?"
"Also", sprach die Kleine Seele,
"es ist schon ein Unterschied ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich BIN.
Ich möchte fühlen wie es ist das Licht zu sein."
"Aber du BIST doch das Licht", wiederholte Gott und er lächelte wieder.
Doch die Kleine Seele jammerte.
"Jaaa, aber ich möchte doch wissen wie es sich anfühlt das Licht zu sein."
Gott schmunzelte.
"Nun das hätte ich mir denken können.
Du warst schon immer recht abenteuerlustig.
Es gibt da nun eine Sache, und Gottes Gesicht wurde ernst."
"Was denn?" fragte die Kleine Seele. "
Nun es gibt nichts anderes als Licht.
Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das was du bist, und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden wer du bist.
Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du."
"Wie?" fragte die Kleine Seele und war ziemlich verwirrt.
"Stelle es dir so vor", begann Gott,
"du bist wie der Schein einer Kerze in der Sonne.
Das ist auch richtig so.
Und neben dir gibt es noch viele Millionen Kerzen die gemeinsam die Sonne bilden.
Doch die Sonne wäre nicht die Sonne wenn du fehlen würdest.
Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen.
Die große Frage ist also:
Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"
Da sagte die Kleine Seele frech:
"Du bist doch Gott. überleg dir halt etwas."
"Du hast recht", sagte Gott und lächelte wieder.
"Und mir ist auch schon etwas eingefallen.
Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen."
"Was ist denn Dunkelheit?" fragte die Kleine Seele.
Gott antwortete:
"Die Dunkelheit ist das was du nicht bist."
"Werde ich Angst davor haben?" rief die Kleine Seele.
"Nur wenn du Angst haben willst," antwortete Gott.
"Es gibt überhaupt nichts wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten.
Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus."
"Oooh," die Kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.
Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle.
"Das ist ein großes Geschenk" sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren wie etwas wirklich ist.
Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, Oben nicht ohne Unten, Schnell nicht ohne Langsam.
Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, Hier nicht ohne dort, und jetzt nicht ohne später.
Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist," schloß Gott ab, "dann balle nicht deine Faust und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen.
Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern, dann wirst du wirklich wissen wer du bist und alle anderen werden es auch wissen.
Lass dein Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist."
"Meinst du wirklich es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?"
"Natürlich."
Gott lächelte.
"Es ist sogar sehr in Ordnung.
Doch denke immer daran:
Etwas Besonderes zu sein, heißt nicht: Besser zu sein.
Jeder ist etwas Besonderes. Jeder auf seine Weise.
Doch die meisten haben das vergessen.
Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist."
"Hei," rief die Kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude,
"Ich kann also so besonders sein wie ich will?"
"Jaaaa, und du kannst auch sofort damit anfangen"
sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der Kleinen Seele.
"Wie möchtest du denn besonders gerne sein?"
"Was meinst du mit "wie"?", fragte die Kleine Seele. "Das verstehe ich nicht."
"Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas besonderes zu sein und das kann sehr viel bedeuten.
Es ist etwas besonderes freundlich zu sein, es ist etwas besonderes sanft zu sein, es ist etwas besonderes schüpferisch zu sein, es ist etwas Besonderes geduldig zu sein.
Fallen dir noch andere Dinge ein mit denen man etwas besonderes sein kann?"
Die Kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da.
Dann rief sie:
"Jaaa, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge mit denen man etwas Besonderes sein kann. Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein.
Es ist etwas Besonderes rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes miteinander zu teilen."
"Ja," stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein.
Oder auch nur ein Teil davon.
Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht zu sein."
"Ich weiß was ich sein will, ich weiß was ich sein will" rief die Kleine Seele ganz aufgeregt,
"ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man Vergebung nennt.
Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?"
"Oooh ja" versicherte Gott der Kleinen Seele, "dies ist etwas ganz Besonderes."
"In Ordnung" sagte die Kleine Seele,
"das ist es was ich sein will.
Ich möchte Vergebung sein.
Ich möchte mich selbst als genau das erfahren."
 
"Gut" sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest."
Die Kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig.
Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben.
"Was denn noooch," stöhnte sie.
"Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest."
"Keinen?"
Die Kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte.
"Keinen" wiederholte Gott.
"Alles was ich erschaffen habe IST vollkommen.
Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch einmal um."
Da sah die Kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten.
Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen.
Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die Kleine Seele eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte.
Und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen.
Als die Kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott Recht hatte.
Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst.
Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die Kleine Seele kaum hinsehen konnte.
"Wem willst du denn nun vergeben?" fragte Gott.
"Au weia, das wird aber wenig Spaß machen" brummte die Kleine Seele vor sich hin.
"Ich möchte mich selbst als jemanden erfahren der vergibt.
Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt."
Und so lernte die Kleine Seele wie es sich anfühlt, traurig zu sein.
Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor.
Sie sagte:
"Sei nicht traurig, Kleine Seele ich will dir helfen."
"Wirklich?" rief die Kleine Seele.
"Doch, was kannst du für mich tun?" "
Ich kann dir jemanden bringen dem du vergeben willst."
"Oh wirklich?"
"Ja, ganz bestimmt" kicherte die freundliche Seele,
"ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst."
"Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die Kleine Seele.
"Du bist doch ein vollkommenes Wesen, deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann.
Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird?
Du bist so Licht dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst.
Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?"
"Ganz einfach," sagte die Freundliche Seele, "weil ich dich lieb habe."
Diese Antwort überraschte die Kleine Seele.
"Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die Freundliche Seele.
"Du hast dasselbe auch für mich getan.
Weißt du es nicht mehr?
Wir haben schon so oft miteinander getanzt.
Ja, du und ich, wir haben durch alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt.
Du hast es nur vergessen.
Wir beide sind schon Alles gewesen.
Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon Rechts und waren Links.
Wir waren Hier und waren Dort, wir waren im Jetzt und waren im Später.
Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren Gut und waren Schlecht, beide waren wir schon das Opfer und beide waren wir schon der Schurke.
So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken. was wir wirklich sind.
Und deshalb" erklärte die Freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein.
Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemanden erfahren, der vergibt."
"Aber, was wirst du tun?" fragte die Kleine Seele nun doch etwas beunruhigt,
"Was wird denn so schrecklich sein?"
"Ooh" sagte die Seele mit einem freundlichen Lächeln,
"uns wird schon etwas einfallen."
Dann wurde die Freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme:
"Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt."
"Mit was denn?" wollte die Kleine Seele wissen.
"Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können.
Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin.
Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten."
"Du kannst dir wünschen was du willst!" rief die Kleine Seele, sprang umher und sang:
"Hurra, ich werde vergeben können, ich werde vergeben können."
Da bemerkte die Kleine Seele, dass die Freundliche Seele sehr still geworden war.
"Was ist, was kann ich für dich tun?" fragte die Kleine Seele.
"Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst."
Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen.
"Natürlich ist diese Freundliche Seele ein Engel.
Jedes Wesen ist ein Engel.
Denke immer daran:
Ich habe dir immer nur Engel geschickt."
Die Kleine Seele wollte doch so gerne den Wunsch der Freundlichen Seele erfällen und fragte nochmals.
"Sag schon, was kann ich für dich tun?"
Die Freundliche Seele antwortete:
"In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue, in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst, also in diesem Moment"
"Ja" sagte die Kleine Seele, "ja?"
Die Freundliche Seele wurde noch stiller.
"Denke daran, wer ich wirklich bin."
"Oh, das werde ich bestimmt" rief die Kleine Seele, "das verspreche ich dir.
Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe."
"Gut" sagte die Freundliche Seele,
"Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde.
Und wenn du dich nicht daran erinnerst, wer ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können.
Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren.
Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind."
Doch die Kleine Seele versprach noch einmal:
"Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind.
Ich werde mich an dich erinnern.
Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst, das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."
Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung.
Die Kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben.
Sie war ganz begeistert, dass sie das nicht war, das so Besonderes ist, und sie war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein durfte, der Vergebung heißt.
Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können, und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freunde oder Traurigkeit brachte, natürlich besonders, wenn sie Traurigkeit brachte, fiel der Kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:
"Denke stets daran", hat Gott mit einem Lächeln gesagt, "Ich habe dir immer nur Engel geschickt."
 
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Antoine De Saint-Exupéry  
  Kathrin gestorben am Missbrauch am 16.5.2008 Trennung ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung Du bist nicht mehr dort, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind Der Tod eines geliebten Menschen ist die Weihe für eine höhere Welt. Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen hat Man muss verloren haben, um finden zu können Viel zu früh bist Du gegangen Geliebt, geehrt und unvergessen In Liebe In Liebe und Dankbarkeit In ewiger Liebe · In ewiger Freundschaft · In inniger Verbundenheit · In Dankbarkeit · Hab' Dank für Deine Liebe · Unsere Liebe wird Dich für immer begleiten · In liebevollem Gedenken · In liebem Gedenken · In lieber Erinnerung · In dankbarem Gedenken · In Dankbarkeit und Verehrung · In tiefer Trauer · In stillem Gedenken · In stiller Trauer · In stiller Anteilnahme · In Erinnerung · In unseren Gedanken lebst Du weiter  
 
 

Etwas für die Seele von Clipfish