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Missbraucht in Therapie bei einer dissoziativen Identitätsstörung |
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Therapiestunden bei MC.Donalds |
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UNSER THERAPIEPLATZ...

Mitbringsel für unseren Betreuer zur Therapie
Ich bin Katharina,41 Jahre alt und möchte Euch gerne beschreiben,wie ich 16 Monate die Therapiestunden und sonstigen Betreuungen ,Begleitungen erlebt habe.
Ich bin eine Innenperson,die beobachtet hat,geschrieben hat,und ich glaube ca 5000 Badewannen voll Tränen geweint hat.

Der Hund Rasti wurde zu den Therapiestunden mitgebracht,er mußte spazieren gehen,denn diese Verpflichtung hatte er von seiner damaligen Lebensgefährtin aufgetragen bekommen!!!!
Die Idee von Herrn.A.uns zu den gemeinsamen Stunden bei MC Donalds uns zu treffen,hatte nach ca 3 Monaten den Sinn und Zweck,das der Hund Rasti der stetige Begleiter war.Der Hund Rasti gehörte seiner damaligen Lebnsgefährtin Frau J.und er hatte sich verpflichtet,sich um den Hund zu kümmern,und warum nicht während unserer Therapiezeit,das versteht sich von selbst.....
So wurden Spaziergänge gemacht nach einem guten Frühstück,3-5 Milchkaffees waren es meistens und unzählige gedrehte Zigaretten American Sprietts.
Selbstverständlich wurden die Tabakwaren vorher von unserer Fahrerin Sabrina an der Tankstelle geholt und im gleichen Atemzuge wurde noch für Herrn A.ein Händyguthaben von E-plus eingekauft.
Ich habe Sabrina oft gefragt,warum machst Du das,da war Ihre Antwort,na ja,damit er uns lieb hat und übrigens,wenn er uns anrufen muss.
Das erstaunt,denn meistens wollte er etwas von uns,und dann wollte er zurückgerufen werden,das versteht sich.
So kam es also,das ich irgendwann erfuhr,das es soetwas wie narzisstische Therapeuten gibt,ich habe nächtelang im Internet recherchiert,damit ich wußte,mit welcher Art von Therapeut ich es überhaupt zu tun habe.
Erschließen Sie sich also heute einmal die ganze Verhaltenspalette eines Narzzisten.
Diese umfaßte bei unserem Betreuer ersteinmal,das Setzten von Regeln,das Definieren und Verteidigen von Territorien und als Höhepunkt,die subtile Manipulation anderer Menschen.
Stört Euch nicht an dem Wort Manipulation.Es bedeutet lediglich,dass er andere Menschen zu ihrem Glück zwingen wollte,bzw.das ein starker und kompetenter Psychologe uns zeigte,wo es lang geht.Und so handelte er nach dem Motto,scheue Dich nicht lieber Herr A.,Kontrolle auszuüben,besser ich übe die Kontrolle aus,als das ich kontrolliert werde.
So wurden Regeln aufgestellt,es war der grundlegenste Aspekt,das er das soziale Miteinander bestimmte und zu funktionieren hatte,und besonders wie wir mit ihm umzugehen haben.
Denn man bedenke bitte,er hatte in seinem Leben viel geleistet,jedenfalls mehr als andere
das ihm nichts geschenkt worden ist,er sich alles hart erarbeiten mußte,
das er viel erreicht und geschafft habe,und selbstverständlich schuldet die Allgemeinheit ihm dafür etwas.
Und wir mußten uns ziemlich früh klar machen,das er außergewöhnlich ist,das ihm Sonderbehandlungen und Sonderrechte zustanden,das seine Zeit kostbarer war als unsere.
Daraus konnte ich dann ableiten,dass er berechtigt war die sozialen Regeln zu definieren,insbesondere Regeln,die sich auf seine Person bezogen.
Er bestimmte,wie sich andere zu verhalten haben,was wir zu tun und zu lassen haben,und wie wir zu reagieren haben.
Wie andere miteinander umgehen,oder wie man miteinander umgehen sollte,interssierte ihn im Grunde nie.
An allgemeinen Regeln oder an Morall war er nie interssiert.
Es interssierte ihn auch nicht,das er uns auf den Mund küßte,mit Kathrin Oralverkehr auslebte und Geschlechtsverkehr,wärend in seiner ev.Kirchenwohnung noch eine Partnerin saß,dann hieß es eben,ich lebe mit A.in einer Wohngemeinschaft,wir teilen das Bett nicht mehr miteinander,so einfach war das,jedenfalls für ihn.
Egal wo wir mit ihm hingingen,ich erinnerte mich an einen Artzbesuch unseres Hausarztes,Herrn Dr.Goertz,den wir sehr schätzen,er kam und wollte sofort bevorzugt behandelt werden.
So kam es,das er nach 30 Minuten ein Mortztheater veranstaltete,wir vor Scham im Wartezimmer zusammen gekrochen sind.
Er war der Mittelpunkt,schließlich hatte er noch anderes zu erledigen.
Aber es wurde natürlich so gedreht beim Arzt,Herr Dr.,Frau M.hat starke Schmerzen,was ihn ansonsten,wenn wir seine Bedürfnisse befriedigten reichlich wenig interssierte.
Irgendwann war es dann so weit,das er uns mitteilte,hier komme ich doch mit den Ärzten nicht zurecht,wir fahren zu einem Freund nach Hannover,der ist ein guter Arzt.
Also wurde eine Fahrkarte gekauft am Bahnhof,erster Klasse versteht sich Raucherloge und dann gab es eine lustige Zugfahrt nach Hannover.
Dort angekommen zeigte uns Herr A.ersteinmal seine alte Heimat,zahlreiche Geschäfte waren ihm noch bestens vertraut und schließlich wurde zur Weihnachtszeit noch eine Nachuntersuchung vereinbart,denn schließlich gab es dort den wunderschönen Weihnachtsmarkt.


Dort wurde dann für <herrn A.ersteinmal ein schönes Schafsfell gekauft,was er sich schon lange wünschte.
Und man bedenke er erzählte uns,seine damalige Lebensgefährtin ziehe nun zum Januar aus,sie nehme doch ,,unverschämter" Weise ihre Couch mit,die ihm sowieso nie gefallen habe,das versteht sich,und er sitzte lieber auf einem Schafell.
So standen wir anderen eben zitternd in der Kälte und beobachteten Herrn A.mit verschiedenen Verkäufern.
Er schien Ahnung von Fellen zu haben,auch von Strümpfen,denn wir durften uns noch lange nicht die Strümpfe kaufen,die uns gefallen haben,denn schließlich war er auch mal Strümpfeverkäufer auf einem Markt.
Er war der Träumer schlechthin,er erzählte uns seine wahnsinnigen Ideen,das er irgendwann nach La Palma geht,(wir sollten gerne mitkommen) und dort ein Therapiezentrum eröffnen wollte,mir war noch nicht so ganz klar für wen,für Narzissten oder,oder,oder???????
Er träumte davon erfolgreich,angesehen und berühmt zu sein,aber alles fand in seinen Vorstellungen statt,denn hier in Deutschland war er noch nicht in der Lage,für sein Kind zu sorgen,das Unterhalts und Mietgeld holte er sich von unserer Host Daniela(wie die zahlreichen Überweisungen belegen,nun,der Staatsanwalt hat Augen gemacht).
Ich erlebte ihn manchmal,das diese Visionen wie eine Droge wirkte.Sobald man ihn aber kritisierte,oder er an etwas scheiterte,flüchtete er sich in seine Phantasiwelt.
So erzählte er uns immer wieder von seinen La Palma Träumen,wartet ersteinmal,in 5 Jahren,wenn ich erst Psychologischer Psychotherapeut bin....
Na ich dachte oft Katharina,wenn das mal gut geht.
Ich dachte,dazu wird es nie kommen,denn er wird sich das alles nie leisten können.Aber dann bräuchte er sich auch nie anzustrengen,er könnte z.B.mit seiner Bierflasche auf dem Schaafsfell liegen und sich seinen Phantasien hingeben,nur sollte er nicht vergessen,einmal im Monat dann seine Sozialhilfe abzuholen.
Er fühlte sich oft benachteiligt,so war er irgendwie immer Opfer der Umstände,Opfer anderer Personen immer er,das arme Schwein".
Und uns als Zuhörer kamen natürlich oft die Tränen,aber hauptsächlich später,wegen der Dreistigkeit seiner Lügen.
Er stellte nur eine einzige Packung dar,aber eigentlich dachte er immer er wäre eine gigantische Tube.
Irgendwann wollte er ein Buch schreiben,dafür gebührte ihm natürlich schon unsere Bewunderung.
Und ich hatte das Spiel schnellstens erkannt.
Ich ahnte ,das seine vorletzte Beziehung es leid mit ihm hatte,denn seine subtilen Manipulationen konnten nicht mehr auf Kurs gebracht werden und so gab es nur eine Chance.Eine Neue mußte her,das war dazwischen und zum Auszug von Frau J.Kathrin,danach kam Kathrin weg,weil er spürte,wir hatten alle seine Machenschaften durchschaut,dann stand schon die nächste vor der Tür die dann das große Glück hatte,das Herr A.sich nun endlich noch einmal verheiraten wollte.
Er läßt sich auf alle Beziehungen nur auf Vorbehalt ein,egal ob partnerschaftlich oder therapeutisch,oder was auch immer.
Spuren seine Partner nicht mehr,dann machte er sich schleunigst auf die Suche nach etwas neuem.
Und die Vorstellung trieb ihm ständig Angst in allen Gliedern,ohne Unterstützer aus zu kommen.
Nach Auszug von Frau J.erzählte er uns doch,wie einsam er doch jetzt wäre,am liebsten wolle er in eine Männer WG.
Am nächsten Tag wollte er in ein Männerkloster,und siehe da,dann wollte er doch wieder eine Frau,einfach,das jemand bei ihm ist,denn er könne nicht alleine sein.
Und ich habe mehr als 100 x gesagt Kathrin,mit solch einem Menschen können wir weder in einer therapeutischen Gemeinschaft leben,weder Du noch wir in einer Paarbeziehung,denn dieser Mensch kann nicht selbstständig leben,und wir leben ein selbstbestimmtes <leben und können sehr gut alleine sein,oder mit uns sein.
Und ich habe ihr 1000 mal erklärt,dieser Mann liebt Dich nicht,er lügt das sich alles in mir biegt und es mir nur übel ist.
Das Allerbeste jedoch war,wie er uns am ersten Weihnachtstag um 9.10 Uhr am Taxistand herausgeschmissen hatte,mit seinem Auto voll unserer Geschenke,einer wohlwollenden Nacht mit Kathrin und uns erklärte,er müsse angeblich seinen Küsterdienst verrichten.
Er wußte wohl nicht,das Katharina wußte,das am ersten Weihnachtstag in der ev.Kirche kein Gottesdienst statt fand.
So konnte man nur über seine dreißten Lügen weinen,die ihm so einfach von den Lippen kamen.
Nun ja,es war die bitterste therapeutische Erfahrung die ich gemacht habe,dieser Mensch vernichtet andere,ohne zu sehen und zu fühlen,zu spüren was mit seinem Gegenüber ist.
Ich empfinde keinerlei Haas,nur Ruhe,das endlich,endlich und wahrhaftig alles vorbei ist.
3x die Woche Sauna,3x die Woche seinen Psychologen befriedigen wie sagte er immer auf allen Ebenen hat unsere Beziehung Bestand,ich jedenfalls bin nie gefragt worden,sowie Andere auch nicht.
Er nahm sich alles,und er stellt die Dinge so hin,wie er es gerade in diesem Moment gebrauchen kann,so werden andere zum Lügner,denn schließlich haben sich einige Innenpersonen seinen Machenschaften anschließen müssen,denn sonst wäre das gesamte System zusammen gebrochen.
Frieden wünsche ich mir an die Welt und in der Welt,das ist das einzigste,wofür ich leben möchte und niemals mehr wieder einen narzisstischen Dipl.Psychologen an meiner Seite.
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Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Antoine De Saint-Exupéry |
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Kathrin gestorben am Missbrauch am 16.5.2008
Trennung ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung
Du bist nicht mehr dort, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind
Der Tod eines geliebten Menschen ist die Weihe für eine höhere Welt.
Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen hat
Man muss verloren haben, um finden zu können
Viel zu früh bist Du gegangen
Geliebt, geehrt und unvergessen
In Liebe
In Liebe und Dankbarkeit
In ewiger Liebe
· In ewiger Freundschaft
· In inniger Verbundenheit
· In Dankbarkeit
· Hab' Dank für Deine Liebe
· Unsere Liebe wird Dich für immer begleiten
· In liebevollem Gedenken
· In liebem Gedenken
· In lieber Erinnerung
· In dankbarem Gedenken
· In Dankbarkeit und Verehrung
· In tiefer Trauer
· In stillem Gedenken
· In stiller Trauer
· In stiller Anteilnahme
· In Erinnerung
· In unseren Gedanken lebst Du weiter
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