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Missbraucht in Therapie bei einer dissoziativen Identitätsstörung |
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Vom Paradox Gebrauch machen |
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Herr A.lehrte mich frühzeitig,dass man um einen Krieg mit ihm zu gewinnen,die unsere feindliche Armee spalten müsse,noch bevor die Schlacht beginnt.
Ich wunderte mich immer darüber,das er mir sagte,alle von Euch mögen mich nicht und ich sagte immer wieso?
Das glaube ich nicht,heute weiss ich,das er spürte,das es durchweg Innenpersonen gab,die ihn früh durchschaut haben.
So kam es wohl,das er mein Selbstvertrauen immer weiter untergrab.
Bei seinen perversen versteckten Aggressionen ging es darum,den anderen zu erschüttern,ihn zweifeln zu lassen an seinen Überzeugungen,seinen Empfindungen.So verlor ich als Opfer das Bewußtsein meiner Identität.Ich konnte manchmal nicht mehr denken oder verstehen.Sein Ziel war es daher,mich zu negieren und mich gleichzeitig damit zu lähmen,damit das Auftreten eines Konfliktes vermieden wird.So konnte er mich angreifen,ohne mich zu verlieren,ich blieb ihm brav zur Verfügung.Das geschah jedoch immer unter doppeltem Druck.Etwas wurde gesagt auf verbaler Ebene,und das Gegenteil wird ausgedrückt auf der nichtverbalen Ebene.Die paradoxe Äußerung besteht somit aus einer ausdrücklichen Botschaft und einem Hintergedanken,dessen Existenz Herr A.dann abstritt.Es war sein äußest wirksames Mittel,um mich zu destabilisieren.
Seine Formen bestanden auch darin paradoxe Botschaften auzustreuen,über bedeutsame oder unbedeutsame Vorkommnnisse.So wurden wir am Ende wankend gemacht und wußten nicht mehr,wer recht hatte und wer unrecht.Da genügte es,das man erkläre man wäre einverstanden mit einem Vorschlag des anderen ,und zugleich dabei durch Mienenspiel zu zeigen,dass das nur eine Scheinübereinstimmung ist.
Etwas wurde gesagt,das unverzüglich heruntergespielt wurde,aber eine Spur bleibt,in Form von Zweifel.Hat er das sagen wollen,oder interpretiere ich alles falsch?Wenn ich versuchte von meinen Zweifeln zu sprechen,wurde ich als Verrückte dargestellt,die alles falsch versteht.
Die Paradoxie ergab sich meistens aus dem Abstand zwischen dem gesprochenen´und dem Ton,in dem dies geäußert wurde.Dieser Abstand veranlaßte dann Zeugen,die Tragweite des Dialoges völlig falsch einzuschätzen.
Die Paradoxie besteht ebenfalls darin,das er mich immer hat Spannung und Feindseligkeit spüren zu lassen,ohne dass etwas ihm Betreffendes ausgesprochen worden wäre.Es waren indirekte Aggressionen,wo der Perverse Psychologe mir als Objekt die Schuld gab.Er konnte wütend sein,mich tadeln,und dann jedwede Aggression abstreiten.
Und diese paradoxen Reden machten mich ratlos.Und so kam es,das ich mich ständig rechtfertigen mußte.
Es war oft schwierig,seine paradoxen Botschaften zu orten.Heute weiss ich,das es seinem Zweck dienen sollte mich zu destabilisieren,indem er mich derat verwirrte,so dass er die Kontrolle behalten konnte.,indem man ihn in sich widersprechende Gefühle fängt.
So bereitete es ihm Spaß mich in derat heikle Lagen zu versetzten und dann vergewisserte er sich,ob ich unrecht habe.Ich habe lange nicht verstanden,was verfolgt er damit für einen Zweck,heute weiss ich es.Der Zweck all dessen war es,meine Gefühle und mein Verhalten zu kontrollieren und es sogar so einzurichten,dass ich mich selbst herabgesetzt habe,mit dem Ziel,das er mich beherrschen konnte.
Ich war sein Partner,also entschied ich mich aus Versöhnung,alles,was gesagt wurde in einem buchstäblichen Sinne verstanden zu haben und ich verdrängte die widersprechenden nichtverbalen Signale.Wenn ich drohte fortzugehen dann drohte er mir,unsere Beziehung hat auf allen Ebenen Bestand,wie kannst Du es wagen,mir unsere Freundschaft vor die Füße zu schmeißen und die Gesundheitsbetreuung????
Und selbst wenn er immer wieder verletzend und demütigend war,glaubte ich daran,irgendetwas mußte ja wahr sein.
Ich habe lange nicht begriffen,das es mit einem narzißtischen Perversen niemals einen offenen Konflikt gibt und niemals eine Versöhnung.Er hebte selten die Stimme,legte nur kalte Feindseligkeit an den Tag,die er abstreitete,wenn man eine Bemerkung dazu machte.
Da wir VIELE sind,so funktionierte das wunderbar,das gesamte Ssystem durcheinander zu schmeißen.
Er hatte ja seine Leute.Kathrin für sexuelle Dienste,Finja zum Einkaufen,usw.
Es gelang mir erst nach Ende der Therapie die zerstörrerischen Botschaften zu verstehen und sie zu entschlüsseln,weil es mir gelungen war,meinem Empfänger zu entkommen,der den beherrschenden Einfluss auf mich hatte.
So konnte er es immer wieder fertig bringen,das ich alle Schuld auf mich nahm.
Ich glaube der Begriff Instezhaftigkeit zeigt wie unscharf die Grenze zwischen seelischer und sexueller Perfersion war in diesem Beziehungsgefüge.In beiden Fällen benutzte er uns als Objekte.
Über die angepeilte Person hinaus,die er immer lähmen mußte,damit sie den Mund hält(wir durften unserer hEILPRAKTIKERIN Z:b:NICHT SAGEN;DAS WIR GEMEINSAM IN uRLAUB FAHRN)GERIET die gesamte Truppe,sowie Außenmenschen in Verwirrung.Ein anderer gemeinsamer Punkt eine Verlagerung der Schuld.
So wurde mir bis heute die gesamte Schuld aufgebürdet,und diese habe ich lange übernommen.
Und für den perversen Psychologen eine wunderbare Angelegenheit,indem er die Schuld auf den anderen abwälzt hinaus aus sich selbst,die WAR doch alles selber Schuld!!!!

So steht in seiner Zeugenaussage:
Frau M.ist sehr schlau und manipulativ,somit verlor ich meine Stelle in der Kinder und Jugendhilfe bei Mu.....,da der Arbeitgeber mich sofort entlassen hatte,und meine jetzige junge Ehefrau leidet sehr unter der Situation.
Als ich das gelesen hatte,wurde es mir schlecht,ich fragte mich lange,trift mich wirklich Schuld?
Habe ich nicht vielmehr die Verpflichtung,nachdem was ich selber erlebt hatte,nachdem was er mir selber erzählt hatte und ich auf seiner Arbeit mitbekam,das ich eine Verantwortung auch anderen Opfern gegenüber habe?????
Die Jugendämter haben jedenfalls sofort reagiert und mir das auch mitgeteilt,das ich genau rechtens gehandelt habe.
Ich habe ihn nicht verurteilt,weil ich kein Richter bin,aber ich habe mitgeteilt,das ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde,was bis zum heutigen Tage läuft.

Der lange Weg der Heilung vom Missbrauch |
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Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Antoine De Saint-Exupéry |
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Kathrin gestorben am Missbrauch am 16.5.2008
Trennung ist unser Los, Wiedersehen unsere Hoffnung
Du bist nicht mehr dort, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind
Der Tod eines geliebten Menschen ist die Weihe für eine höhere Welt.
Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen hat
Man muss verloren haben, um finden zu können
Viel zu früh bist Du gegangen
Geliebt, geehrt und unvergessen
In Liebe
In Liebe und Dankbarkeit
In ewiger Liebe
· In ewiger Freundschaft
· In inniger Verbundenheit
· In Dankbarkeit
· Hab' Dank für Deine Liebe
· Unsere Liebe wird Dich für immer begleiten
· In liebevollem Gedenken
· In liebem Gedenken
· In lieber Erinnerung
· In dankbarem Gedenken
· In Dankbarkeit und Verehrung
· In tiefer Trauer
· In stillem Gedenken
· In stiller Trauer
· In stiller Anteilnahme
· In Erinnerung
· In unseren Gedanken lebst Du weiter
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